Irgendwie ist die Verfilmung vom Hogfather unlogisch. (Leider hab ich das Buch nicht gelesen).
Aber als die Zauberer versuchen, Gallig auszunüchtern, wieso haben sie nicht einfach das Standardmittel genommen?
Und wieso hab ich zu viele Scheibenweltromane gelesen?
Aber als die Zauberer versuchen, Gallig auszunüchtern, wieso haben sie nicht einfach das Standardmittel genommen?
Und wieso hab ich zu viele Scheibenweltromane gelesen?
Angefangen hat es gestern mit The Restless (Jungcheon, 2006), schwer zu beschreiben. Wenn man gern in Schubladen denkt, würde ich sagen: Asia-Kino mit grandiosen Kampfszenen (und vielen fliegenden Leuten, was ich persönlich nicht so gern mag) - aber eher sparsam eingesetzt, Crouching Tiger, Hidden Dragon wie er hätte sein sollen. IMDb hat leider sehr wenig Infos, nur dass die Darstellerin der weiblichen Hauptrolle südkoreanische Botschafterin in der Schweiz ist. Toll! Aber den Film sollte man sehen, wenn man rankommt. (FFF-Seite)
Gleich im Anschluss Death Note (Desu nôto, 2006), Realfilmumsetzung eines Manga, fand ich mittendrin etwas lahm, aber gegen Ende und vor allem im Nachhinein doch sehr nett. (FFF-Seite)
Heute dann noch The Deaths of Ian Stone (2007), der sogar als Weltpremiere angekündigt wurde. Hatte ein paar ziemliche Schreckmomente für mich, da die Musik zur "Buh!"-Szene so laut wurde. Außerdem etwas undurchsichtig zu Anfang, steigert sich aber sehr statrk - absolut zu empfehlen. OK, hier weiss IMDb noch weniger, irgendwie scheinen sie sich bei Vorabinformationen auf Hollywood zu beschränken... (FFF-Seite)
Fast langweilig, wenn man gar nix zu meckern hat, aber dieses Jahr grosses Glück mit allen Filmen gehabt, gut angelegtes Geld. Lediglich nervig waren die exakt selben Spots vor jedem Film, das war schonmal besser. Soweit ich weiss, waren es wohl Sponsoren, aber trotzdem jedesmal exakt dasselbe... (Bioshock, 13th street, House of Leaves und Pan's Labyrinth)
Gleich im Anschluss Death Note (Desu nôto, 2006), Realfilmumsetzung eines Manga, fand ich mittendrin etwas lahm, aber gegen Ende und vor allem im Nachhinein doch sehr nett. (FFF-Seite)
Heute dann noch The Deaths of Ian Stone (2007), der sogar als Weltpremiere angekündigt wurde. Hatte ein paar ziemliche Schreckmomente für mich, da die Musik zur "Buh!"-Szene so laut wurde. Außerdem etwas undurchsichtig zu Anfang, steigert sich aber sehr statrk - absolut zu empfehlen. OK, hier weiss IMDb noch weniger, irgendwie scheinen sie sich bei Vorabinformationen auf Hollywood zu beschränken... (FFF-Seite)
Fast langweilig, wenn man gar nix zu meckern hat, aber dieses Jahr grosses Glück mit allen Filmen gehabt, gut angelegtes Geld. Lediglich nervig waren die exakt selben Spots vor jedem Film, das war schonmal besser. Soweit ich weiss, waren es wohl Sponsoren, aber trotzdem jedesmal exakt dasselbe... (Bioshock, 13th street, House of Leaves und Pan's Labyrinth)
The Closer - mal wieder faszinierend, der Tatverdächtige hat mehr Angst vor seiner Mutter als vor dem Gefängnis.
Aber irgendwie is das ja alles nix:
Cold Case - jedesmal (bisher 3/3 mal oder so) ab der Hälfte sehr leicht zu druchschauen, außerdem extrem pathetisches Ende - *brrr*
Profiler - irgendwie wirr
CSI - irgendwie noch am erträglichsten
Dahingegen sollte es mehr Monk und Columbo geben. Außerdem A-Team und McGuyver, die sind zwar auch recht vorhersehbar, aber wenigstens cool.
Aber irgendwie is das ja alles nix:
Cold Case - jedesmal (bisher 3/3 mal oder so) ab der Hälfte sehr leicht zu druchschauen, außerdem extrem pathetisches Ende - *brrr*
Profiler - irgendwie wirr
CSI - irgendwie noch am erträglichsten
Dahingegen sollte es mehr Monk und Columbo geben. Außerdem A-Team und McGuyver, die sind zwar auch recht vorhersehbar, aber wenigstens cool.
Bin mir nicht ganz sicher, ob ich 30 JAHRE "STAR WARS" - Generation Todesstern als kritische Stellungnahme zum Marketingwahn oder stumpfes Star Wars-Bashing aufnehmen soll...
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Der Autor...
... studierte bisher Informatik. Und zwar an der LMU München. Nebenher arbeitete er als PHP-Entwickler und Admin. Seit kurzem sogar Vollzeit und in Farbe
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